Mehr als 6.500 Kinder oder Jugendliche erhalten jedes Jahr die Diagnose, dass sie an einer tödlichen Krankheit leiden.
Oftmals erreichen sie das Erwachsenenalter nicht. Die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung unterstützt Pflegeeinrichtungen und betroffene Diagnose, über einen oftmals langen Weg, bis über den Tod des geliebten Kindes hinaus. Diese wertvolle Arbeit muss zum Höchstmaß aus Spenden finanziert werden.

Gerade in Zeiten von Corona ist die Kinderhospizarbeit dringend auf Unterstützung angewiesen. Die Ansprüche an die Hygiene in den Einrichtungen ist noch um ein Vielfaches gestiegen, die Versorgung wird Tag für Tag aufwendiger.

Gemeinsam mit RTL - Wir helfen Kindern e.V. werden wir diese Krise meistern.
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Tivon hat das Downsyndrom und „Morbus Hirschsprung“. Sein Darm ist nicht mit genügend Nervenzellen und Blutbahnen versorgt. Zu 95 Prozent ist diese Krankheit operativ heilbar. Weitere drei Prozent benötigen mehrere Operationen. Tivon zählt zu den zwei Prozent der unheilbar Erkrankten. Inzwischen hat er mehr als zwölf große Operationen hinter sich und mehr als medizinische 40 Eingriffe.

Ein schöner Tag ist, wenn Tivon keine Schmerzen hat. Dann ist er gut gelaunt, weil es ihm körperlich gut geht.

Leider haben wir nur wenige von diesen Tagen. Durch seine Erkrankung ist er davon betroffen, dass er den Sekundentod sterben kann und wird. Tivons Krankheit lässt sich nicht aufhalten. Das zehrt auch an mir. Jeder Tag ist ein Geschenk und eine Herausforderung zugleich. Auszeiten finde ich nur in einem Kinderhospiz. Dort können wir Dinge tun, die zu Hause undenkbar sind. Ich kann mich zurücklehnen, entspannt stricken oder an der Nähmaschine arbeiten. Tivon kann ins Therapiebad gehen. Das hat 36 Grad. Er geht gern ins Wasser und das macht natürlich auch riesig Spaß.

Die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung unterstützt diese wertvolle Arbeit. Dafür bin ich von Herzen dankbar.“

CLAUDIA WINTER

Mutter des schwerkranken Tivon

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