Was wir tun

Die Hilfe der Deutschen Kinderhospiz- und Familienstiftung (DKFS) kommt nur Projekten in Deutschland zu Gute. Wir helfen bedürftigen Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Familienangehörigen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, sozialem Stand oder Religion.

Förderfähig sind arbeitende Kinderhospizdienste und Kinderhospize. Weiterhin unterstützen wir Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche, z. B. Kinderheime, Jugendhilfeträger, Kindertagesstätten oder auch ambulante und stationäre Kinder- und Familienbetreuungsprojekte in der Bundesrepublik.

Kinderhospizarbeit in Deutschland / Daten & Fakten

22.000 Familien sind in Deutschland davon betroffen, dass ein Kind oder Kinder an einer lebensbegrenzenden Krankheit leiden. 5.000 Kinder und Jugendliche sterben jedes Jahr und erreichen das Erwachsenenalter nicht. 70.000 Menschen in Deutschland und mehr, darunter Geschwister, Angehörige und Eltern, betrifft es. 1982 eröffnete das erste Kinderhospiz weltweit. Das "Helen House" in Oxford, Großbritannien. 1998 wurde der erste ambulante Kinderhospizdienst in Deutschland gegründet. 11 stationäre Kinderhospize gibt es derzeit in der Bundesrepublik. 1998 eröffnete das erste deutsche Kinderhospiz. 8 bis 12 Pflegeplätze hat ein Kinderhospiz durchschnittlich. 100 ambulante Kinderhospizdienste gibt es derzeit ungefähr in Deutschland. Zwischen 1.000.000 und 1.700.000 Euro muss ein stationäres Kinderhospiz pro Jahr an Spenden aufbringen. 40 bis 60 Prozent der Gesamtkosten werden durch Spenden finanziert. 

2011 wurde die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung (DKFS) mit dem Förderschwerpunkt "ambulante Kinderhospizdienste und Kinderhospize in Deutschland" gegründet.

Kinder - und Jugendhilfe

Eingedenk dieser Förderausrichtung unterstützen wir mit Förderschwerpunkt die Arbeit des Trägers der Freien Jugendhilfe "Frohe Zukunft Nordhausen e. V.".

Wir engagieren uns ausschließlich und unmittelbar für mildtätige und gemeinnützige Zwecke. Unsere finanzielle Unterstützung gilt Hilfsprojekten für Bedürftige, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes oder ihrer wirtschaftlichen Situation auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

 »Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, 
aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.« 

Josephine Baker

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